Diskussion

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Anregungen.


Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen

12. Dezember 2008

Grundsatzdiskussion der Kampagne

Kaum ein anderes Thema hat in den letzten Jahren einen solchen Bedeutungszuwachs erfahren, wie die Förderung von Kindern im Elementarbereich. Vor diesem Hintergrund müssen Kindertageseinrichtungen, neben den gesellschaftlichen Veränderungen, immer häufiger auf politische Forderungen reagieren. Diese Forderungen streben aktuell zwar ein ausreichendes quantitatives Angebot an, die qualitativen Standards werden jedoch vernachlässigt.

Unsere ausfürliche Position finden Sie  hier…

Wir freuen uns auf spannende Diskussion.


Schreiben des BMFSFJ

15. Mai 2009

Das Bundesministerium bedauert, nicht von seiner Internetseite zur Kampagne Kinder sind mehr wert zu verlinken.

Anwortschreiben des BMFSFJ


Wie funktioniert das hier?

26. März 2009

An dieser Stelle können Sie Ihre Meinung - nicht nur zu den Themen der Kampagne - kundtun.

Wir werden hier Aktuelles ebenso wie Fundsachen aus dem Internet zum Meinungsaustausch vorstellen.

Falls Sie selbst ein Thema zur Diskussion stellen möchten, wenden Sie sich bitte per E-Mail an:
Herrn Bergmann vom Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Niedersachsen e. V.

andreas.bergmann@drklvnds.de

Frau Denecke vom Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V.
Denecke@caritas-dicvhildesheim.de

Weitere Kontaktdetails finden Sie hier

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Bürgermeister liest in Kita

25. März 2009

Tjark Bartels

Tjark Bartels in der Lesestunde

Um sich einen umfassenden Eindruck von den Gegebenheiten vor Ort zu verschaffen, besucht Gemeindebürgermeister Tjark Bartels zurzeit die Kindertagesstätten in der Gemeinde Wedemark. In der vergangenen Woche führte ihn der Weg in den Henstorf-Kindergarten in Bissendorf. Die Erzieherinnen baten ihn darum, den Kindern doch bei der Gelegenheit gleich etwas vorzulesen.

Tjark Bartels sagte gerne zu und so kamen die Mädchen und Jungen in den Genuss einer kleinen Lesestunde im Turnraum. Bartels las das Buch „Na warte, sagte Schwarte” von Helme Heine. Auf einer Leinwand wurden gleichzeitig die passenden Bilder per Diaprojektor gezeigt, so dass die Kinder einen Eindruck von der Geschichte bekamen. Die Kinder machten rege mit und waren von Schwein Schwarte und seinen Freunden begeistert.

Quelle: www.wedemark.de


Region Hannover: Gemeinde Wedemark ist kinderfreundlich

25. März 2009

Wenige Tage vor der Gemeinderatssitzung am Montag hatte Bürgermeister Tjark Bartels die Zahlen von der Region erhalten, die diese erst Mitte Mai in ihrem Bericht über die Kinderbetreuung in den Kommunen veröffentlichen wird.

„Wir sind recht froh, dass wir das Ziel schon in diesem Jahr erreicht haben“, sagte Bartels. Die Verwaltung habe erst im Jahr 2010 damit gerechnet. Wie der Bürgermeister ausführte, hat die Gemeinde zwischen 2006 und 2008 die Krippenplätze von 30 auf 75, die Kindergartenplätze von 836 auf 854 und die Hortplätze von 172 auf 255 erhöht. Für dieses Jahr sei geplant, die Plätze in Krippen auf 90, in den Kindergärten auf 859 und in Horten auf 265 weiter zu steigern. Wie Bartels sagte, betreuen derzeit 24 Tagespflegepersonen 
61 Kinder in der Gemeinde. 21 dieser Tageseltern seien über den Förderkreis für Tageskinder und Tageseltern tätig.

„Die Gemeinde Wedemark hat das umfassendste Betreuungsangebot in den Bereichen Kindertagespflege, Kindergarten und Hort innerhalb der Region Hannover“, sagte Bartels. Hinsichtlich der Erfüllung des Rechtsanspruchs für Kinder unter drei Jahren ab 2013 habe die Gemeinde mit ihrem Angebot an Kindertagespflege und Krippenbetreuung derzeit eine Versorgungsquote von 18 Prozent und liege damit auf Platz zwei in der Region. Nach der Erweiterung des Angebots um die geplanten Krippen in Bissendorf und Mellendorf steige die Quote auf 26 Prozent.

Im Laufe dieses Jahres sollen in mehreren Kindergärten Vormittagsplätze in Ganztagsplätze umgewandelt werden. Die Kindertagesstätte Zwergenburg in Elze soll eine Hortkleingruppe mit zehn Plätzen erhalten und an die Henstorf-Tagesstätte in Bissendorf soll eine Krippe angebaut werden, die 15 Plätze bieten soll.

Quelle: Neue Presse Hannover 23.03.2009


Gewährleistung von Fachberatung

13. Dezember 2008

Wissen, worauf es ankommt

Um eine qualifizierte und prozessbegleitende Fachberatung sicherstellen zu können, sollte eine Fachberatung für maximal 50 Einrichtungen zuständig sein.

Unsere Gründe, dieses Thema zu unterstützen finden Sie hier…

Wie sehen Sie das ? Schreiben Sie uns hier Ihr Meinung


Gute Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte

13. Dezember 2008

Um den differenzierten und wachsenden Anforderungen in den Kindertageseinrichtungen gerecht zu werden, müssen die pädagogischen Fachkräfte in einer Kindertageseinrichtung mindestens eine Qualifikation als Erzieherin haben.

Unsere Gründe, dieses zu thematisieren finden Sie hier…

Was ist Ihre Meinung zu disem Thema?


Aufwertung der Raumstandards

13. Dezember 2008

Die Größe der Gruppenräume ist so zu bemessen, dass für jedes Kind 4 qm im Elementarbereich und 6 qm im Krippenbereich zur Verfügung stehen. Um dauerhaft zu gewährleisten, dass ein hochwertiges Raumangebot in Kindertageseinrichtungen zur Verfügung steht, sind neben den Investitionen für Neubauten ausreichende Mittel für Sanierung und Instandhaltung vorzusehen.


Den gesamten Artikel mit allen Argumenten finden Sie hier…

Diskutieren Sie hier Ihre Meinung zum Thema Aufwertung der Raumstandards mit


Angemessene Freistellung für Leitungsaufgaben

13. Dezember 2008

Kindergartenleitung ist Unternehmensmanagement mehr…


Verbindliche Bereitstellung von mittelbarer pädagogischer Arbeitszeit

13. Dezember 2008

Neben der unmittelbaren pädagogischen Arbeit mit den Kindern ist die mittelbare pädagogische Arbeitszeit der Fachkräfte auf 20 Prozent der jährlichen Arbeitszeit zu erhöhen.

Den ganzen Artikel finden Sie hier…


Maximale Fachkraft-Kind-Relation und Gruppengröße

13. Dezember 2008

Verlässliche Beziehungen zwischen Fachkraft und Kind sind eine wesentliche Voraussetzung für dessen Lernentwicklung. Die Qualität der pädagogischen Prozesse und die individuelle kindbezogene Begleitung sind umso besser, je günstiger die Fachkraft-Kind-Relation ist und je kleiner die Gruppen sind.
Die bildungspolitischen Ansprüche der letzten Jahre sowie die im Orientierungsplan formulierten Forderungen können nur bei angemessener Gruppengröße und Fachkraft-Kind-Relation umgesetzt werden.

Bei der Festlegung dieses Personalstandards ist zu berücksichtigen, dass Vertretungskräfte für Ausfallzeiten durch Krankheit, Urlaub, Fortbildung usw. zur Verfügung stehen.